Fahrrad-Trial

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Fahrrad Trial, auch "bike trial", ist eine Art Geschicklichkeitsfahren. Gefahren wird überall dort, wo es passende Hindernisse gibt – sowohl in der Natur, als auch in den Städten. Natürlich gibt es auch eine Indoor-Variante. Die ist besonders geeignet für Wettkämpfe. Die Kunst beim Trial ist das Fahrrad in jeder Situation perfekt zu beherrschen. Dabei fahren Trialer nicht nur, sondern sie hüpfen und springen über alle nur erdenklichen Hindernisse – oft auch in schwindelerregender Höhe! Zum Trialen braucht man Körperbeherrschung, Balancegefühl, Konzentration, Kraft, Ausdauer und Mut.
Zwei Arten von Fahrrädern sind für diese Sportart typisch: kleine Trialbikes mit 20 Zoll Raddurchmesser und 26 Zoll Trial-Mountainbikes, die, im Vergleich zum normalen Mountainbike, eine geringere Rahmenhöhe und keine oder nur eine angedeutete Sitzgelegenheit haben.
Im Trial-Wettkampf muss der Fahrer durch einen natürlichen oder künstlichen Parcours fahren: mit steilen Auf- oder Abfahrten, Bachdurchfahrten, Wurzelpassagen, Felsen, Baumstämmen, mit Schotter-, Schräghang- oder Schlammpassagen, Betonröhren, Paletten, Kabelrollen und vielem mehr.




