- Saisonale Produkte haben eine besser Klimabilanz, denn die Sonne und nicht künstlich beheizte Teibhäuser lassen Obst und Früchte reifen. Unser Tipp: Erdbeeren im Mai und nicht im Dezember essen.
- Produkte aus der Region haben einen kürzeren Transportweg. Das heißt, beim Transport wird weniger CO2 produziert, denn etwa elf Prozent aller Emissionen im Straßenverkehr stammen aus Lebensmitteltransporten – Tendenz steigend. Unser Tipp: Obst aus der Region essen und möglichst dann, wenn es gerade reif ist.
- Beim ökologischem Landbau verzichtet man auf die mit viel Energie aufwendig hergestellten Düngemittel. Daher unser Tipp: Bio-Obst und Bio-Gemüse essen, die obendrein viel gesünder sind.
- Vegetarier leben emissionsärmer als Fleischesser. Denn zum einen entsteht bei der Verdauung der Tiere Methan – ein sehr aggressives Treibhausgas – und zum anderen wird weltweit häufig ein kostbarer CO2-Speicher - der Wald - gerodet, um Platz für die Rinderzucht zu machen. Mehr dazu gibt es auch unter "Ursachen global"
- Weniger Verpackung bedeutet weniger Energieaufwand. Daher am besten Obst und Gemüse in einem mitgebrachten Einkaufskorb nach Hause tragen und nicht in Plastiktüten.